LP-SYSTEM

Die Komplettlösung für Biegebetriebe jeder Grösse

Funktionen

LP-SYSTEM – Dank einer modularen Bauweise ist die Software für Biegebetriebe von 100 to/Jahr bis 200.000 to/Jahr einsetzbar und ständig erweiterbar. Alle diese Faktoren haben es uns ermöglicht, unsere Biegereilösung in über 380 Biegebetrieben zu installieren. Besonders stolz sind wir, daß hierunter 9 der 10 größten Biegebetriebe Deutschlands zu uns gefunden haben.

Kommerzieller Teil

Das Grundmodul beinhaltet bereits alle notwendigen Funktionen zur Verwaltung der Projekte und deren Pläne sowie der Erstellung von Stahllisten, Mattenlisten, Zubehörlisten, Elementen, Etiketten, Lieferscheinen und Rechnungen.

Mittels der Funktionalitäten für die Erstellung von Elementen, lassen sich sehr schnell Elemente verwalten und daraus Stahllisten erstellen. Diese Daten stehen später auch im Zusatzmodul Produktionsplanung und Maschinenansteuerung bereit.

Ebenfalls enthalten sind umfangreiche Statistiken, Planübersichten, eine Lagerverwaltung, Stammdatenverwaltung sowie eine Preislistenverwaltung.

Das Grundmodul wird mit einem kompletten Biegeformen-Stamm ausgeliefert, welcher jederzeit vom Benutzer selbst neu erstellt werden kann.

Hinzu kommen viele nützliche Funktionen wie z. B. das Kopieren von Plänen, das automatische Erstellen von Staffellisten sowie eine Mattenverschnittoptimierung .

Umfangreiche Planübersichten geben darüber Auskunft, welche Pläne noch zu produzieren, noch zu liefern und noch zu fakturieren sind, sowie welche Pläne bereits produziert, geliefert und fakturiert wurden.

Eine ständige Überwachung der vereinbarten Tonnage läßt eine Warnmeldung am Bildschirm erscheinen, falls die Tonnage überschritten wird.

Ebenso werden alle Preislisten nach dem Gültigkeitsdatum ständig überwacht und Überschreitungen mit einer Warnmeldung angezeigt.

Stammdaten

Beim Initialisieren des Systems werden die meisten Stammdaten eingegeben und müssen nicht mehr geändert werden. Zum Beispiel Artikel, Warengruppe, Etikettenfarbe, Frachttyp usw.

Geschäftspartner

Bei den Geschäftspartnern handelt es sich um alle Firmen, mit denen Sie in Kontakt stehen, z. B. Kunden, Lieferanten, Spediteure etc. Jeder Kunde muss lediglich einmal im System angelegt werden, auch wenn er mehr als einem Projekt zugeordnet wird. Jeder Geschäftspartner kann mehrere Kontaktpersonen haben. Diese Funktion kann als Telefonbuch genutzt werden.

Aufträge/Projekte

Für jeden neuen Auftrag wird ein sogenanntes Projekt angelegt. Diesem wird der entsprechende Kunde zugeordnet und eine Baustellenbezeichnung hinterlegt. Zusätzlich können Zahlungsbedingungen, Bauteile, Lieferadressen und eine auftragsspezifische Preisliste mit allen vereinbarten Konditionen hinterlegt werden.

Mit diesen Informationen benötigt das System nun lediglich Informationen über die Preisstruktur und Pläne und alle Rechnungen werden korrekt gedruckt.

Planverwaltung

Für jeden Plan muss der richtige Auftrag ausgewählt werden. Der Plan kann in verschiedene Bauteile (Teilpläne) aufgeteilt werden, für welche die gesamt zu liefernde Stückzahl definiert werden kann. Nach Eingabe der Positionen kann diese mit zwei Funktionen überprüft werden:

  • Plankalkulation ist die kurze gewichtsmäßige Zusammenfassung für den Plan
  • Die Stahlliste ist eine Positionsliste (auf dem Bildschirm oder Drucker) einschließlich der grafischen Darstellung

Elemente

Mittels der Funktionalitäten für die Erstellung von Elementen lassen sich sehr schnell Elemente verwalten und daraus Stahllisten erstellen. Diese Daten stehen später auch im Zusatzmodul Produktionsplanung und Maschinenansteuerung bereit.

Mattenschweißen

Dieses Modul erlaubt es, Matten frei zu definieren und mit einer Mattenschweissanlage zu produzieren. Die Erfassung findet innerhalb des Auftrages statt, wodurch die so erstellten Matten ebenso auf Lieferschein und Rechnung abgebildet werden können.

Durch eine Ansteuerung der Mattenschweissanlage erhöht sich die Produktivität der Maschine und es entfallen zusätzliche manuelle Eingaben oder Fehleingaben.

Liefereinheiten (Kommissionen)

Nach der Planeingabe können Sie Kommissionen erstellen. Hier kann definiert werden, welche Bauteile Sie mit wie viel Stück zu diesem Termin liefern müssen bzw. wollen.

Fuhren

Mit dieser Funktion können Sie definieren, mit welchem LKW Sie welche Liefereinheit liefern möchten. Diese definierte Fuhre ist die Basis für den Lieferscheindruck.

Lagerverwaltung

Mit dieser Funktion kann das physikalische Lager und eventuell vorhandene Kundenlager verwaltet und überprüft werden. Zugänge werden automatisch durch das Bestellwesen verbucht, Abgänge automatisch bei der Erstellung der Lieferpapiere. Gewichtsdifferenzen zwischen den Verkaufs- und Produktionsgewichten werden automatisch berücksichtigt.

Etikettendruck

Sie können durch die Auswahl der Liefereinheit (Kommission) die Etiketten drucken. Innerhalb der Liefereinheit (Kommission) wird nach Durchmesser, gerade/gebogen, Plannummer und Länge sortiert. Mit Hilfe der Fertigungsplanung LP-ProdPlan können die Etiketten je Maschine gedruckt werden. Die Sortierkriterien können dann je Maschine auch unterschiedlich definiert werden.

Lieferschein

Lieferscheine können für eine oder mehrere Fuhren gedruckt werden (Einzel- oder Sammellieferschein). Eine Druckwiederholung ist jederzeit möglich. Bei Bedarf kann dieser auch vorab auf dem Bildschirm angezeigt werden (gilt für alle Ausdrucke).

Rechnung

Hier können die Rechnungen für einen ausgewählten Lieferschein gedruckt werden. Eine Druckwiederholung ist jederzeit möglich. Bei Bedarf kann diese auch vorab auf dem Bildschirm angezeigt werden (gilt für alle Ausdrucke).

Auswertungen – Statistiken

Selbstverständlich stehen Ihnen mit LP-SYSTEM auch viele Auswertungen zur Verfügung wie:

  • Artikelumsatzstatistik
  • Gesamtstatistik
  • Lagerbestandsbericht
  • Projektumsatz
  • Liefermengen
  • Wochenübersicht
  • Rechnungsliste
  • Lieferscheinübersicht

Mit diesem Modul besteht die Möglichkeit, nach der Erfassung der Stahl-, Matten-, Element- und Zubehörpositionen ein Angebot und eine Auftragsbestätigung direkt aus dem Plandialog zu drucken.

Zusätzlich können Sie nach dem Lieferscheindruck eine Proformarechnung drucken und diese nach erfolgreicher Prüfung zu einer richtigen Rechnung umwandeln.

Projektweise aufgeteilt nach Material wird Ihnen die Gesamttonnage, bereits gelieferte und die noch offene Tonnage aufgelistet. Anhand einiger Auswahlkriterien können Sie sich die Statistik dementsprechend anzeigen lassen, ausdrucken und direkt nach EXCEL übergeben.

Die Benutzerverwaltung erlaubt es, jedem Benutzer bestimmte Arbeitsrechte für alle wesentlichen Programmfunktionen im System zuzuweisen. Es kann somit bestimmt werden, ob ein Mitarbeiter Lese-, Ausführ- oder Schreibrechte besitzen soll.

Mit diesem Modul können Sie Bestellungen auf einfachste Art und Weise erstellen und diese automatisch anhand von Wareneingängen ins Lager einbuchen. Selbstverständlich sind auch Teillieferungen möglich.

Buchungstechnisch wird nach den Geschäftsarten wie Lager, Strecke oder Zukauf unterschieden. Beim Einbuchen des Wareneingangs besteht die Möglichkeit, alle Informationen wie z.B. Chargennummer, Zertifikate, Stahlgüte, Barcode extern usw. für die Charge zu hinterlegen.

Eine Auswertung mit noch offenen Bestellmengen und noch nicht verbuchten Wareneingängen infomiert den Benutzer immer über den aktuellen Stand.

Das Zusatzmodul ermöglicht Ihnen die Versendung unterschiedlicher Dokumente auf elektronischem Wege. In der momentan fertiggestellten Version sind die folgenden Dokumente beinhaltet:

  • Rechnungen
  • Gutschriften
  • Angebote
  • Auftragsbestätigungen
  • Lieferscheine
  • Bestellungen

Der elektronische Dokumentenversand wurde flexibel und modular umgesetzt und unterstützt verschiedene Übertragungsarten. Diese gliedern sich in folgende drei Kernschritte:

  • Versand von Dokumenten als PDF-Datei per E-Mail
  • Übertragung von Daten zu den Dokumenten auf anderen Transportwegen (z.B. als XML-Datei auf einem FTP-Server)
  • Erzeugung von Dateien für die Übergabe an ein Archivierungssystem (DMS)

Folgende Dokumente können in unterschiedlichen Sprachen gedruckt werden:

  • Etiketten
  • Positionsliste
  • Lieferschein
  • Rechnung

Dieses Modul erlaubt es, zu der im Grundmodul enthaltenen Verschnittoptimierung für Matten eine grafische Verschnittliste auszudrucken.

Mit diesem Modul ist es möglich, Plandaten aus LP-SYSTEM zu exportieren und in einer Filiale zu importieren. Auf diese Weise können Positionsdaten auf einfache Art und Weise zwischen zwei Firmen die LP-SYSTEM benutzen ausgetauscht werden.

Mit der Kapazitätsplaung können Sie sich sowohl eine tabellarische, als auch eine grafische Übersicht über die Projektkapazitäten in einem bestimmten Zeitraum ausgeben lassen.

Sie können in allen Soll-Werten für das einzelne Projekt für das entsprechende Material im entsprechenden Monat eingeben.

Danach kalkuliert das Programm die Restlaufzeit und zeigt Ihnen in der Grafik die Auslastung. Somit haben Sie immer einen Einblick, wie viel bereits zu dem Projekt geliefert wurde und was noch offen ist.

Nach Auswahl einer Fuhre werden alle Positionen aufgelistet und können per WLAN-Scanner eingescannt werden und die Daten werden direkt ans System übermittelt und aktualisiert.

Nach Fertigstellung des Scannvorgangs erhält man eine Liste mit allen fehlenden und falsch geladenen Positionen. So hat der Mitarbeiten immer einen genauen Überblick, was auf welchem LKW veralden wurde.

Mit dem Listenmattenmodul haben Sie die Möglichkeit, Listenmatten mit Biegeform, Länge und Breite zu erfassen. Außerdem können Sie hinterlegen, ob die Matte geschnitten, gebogen, gewalzt, hochduktil oder eine Zweiachsmatte ist.

Dementsprechend werden dann die Aufpreise automatisch berechnet und auf der Rechnung ausgewiesen.

Das Modul dient zur Vereinfachung von Preisgleitungen. Es ermöglicht eine automatische Nachkalkulation einer gelieferten/fakturierten Menge in einem bestimmten Zeitraum.

Dadurch wird ein erheblicher Aufwand, die notwendigen Daten zur Nachfakturierung zu ermitteln, erspart! Auf Basis der erhaltenen Werten kann je nach Ergebnis eine Gutschrift oder Rechnung erzeugt und gedruckt werden.

Mit diesem Modul können auf den Stahlhandel ausgerichtete Aufträge vereinfacht und schneller bearbeitet werden. Aufwendige Optimierungen entfallen in diesem Bereich. Die Bereiche Biegerei und Stahlhandel können nebeneinander laufen.

Auf Auftragsebene werden alle für die Auftragsabwicklung notwendigen Daten zu einem Kunden erfasst:

  • Kundenanschrift und Lieferanschrift
  • Versandangaben wie Versandart und Versandzusatz
  • Zahlungsbedingungen für den Auftrag
  • Liefertermin des Auftrags

Zum Überblick tragen die Anzeige von Dokumentennummer und Dokumentendatum für Lieferschein, Beleg und Rechnung bei. Damit ist leicht ersichtlich, welche Dokumente zu diesem Auftrag noch gedruckt werden müssen. Zusätzlich werden Informationen zu Anlage und Bearbeitung des Auftrags dargestellt.

Die Positionserfassung wird durch aktuelle Bestandsdaten und Statistikdaten zur aktuellen Position unterstützt. Den Positionsdaten sind die Auftragsdaten gegenübergestellt. Die Bestandsdaten bestehen aus aktuellem Bestand, verfügbarem Bestand und reserviertem Bestand.

Der Preis-Info-Dialog gibt Auskunft über den Preisverlauf eines ausgewählten Artikels und liefert Angaben über:

  • Lagerbestandswerte wie Reservierung und Verfügbarkeit
  • Verlauf der Einkaufspreise in den Lagerbewegungen
  • Verlauf der Verkaufspreise in den Lagerbewegungen

Folgende Ausdrucke sind möglich:

  • Arbeitsschein mit der Liste aller Positionen
  • Auftragsbestätigung
  • Lieferschein
  • Chefbeleg als Proformarechnung
  • Rechnung

ext zu ändern.

Das Verlegemodul erlaubt es, komplette Projekte in einem Verlegeprojekt kumuliert oder einzeln abzurechnen. Verlegepläne können auch manuell aus Lagerartikeln erstellt werden.

Es können alle Verlege-Gewichte nochmals abgeändert und Lagerartikel hinzugenommen werden. Eine Verlegepreisliste stellt umfangreiche Abrechnungsmöglichkeiten zur Verfügung. Verlege-Gutschriften sind genauso möglich.

Schnittstellen

Mittels dieses Moduls kann eine Anbindung an ein bereits vorhandenes Warenwirtschaftssystem erfolgen, um dort alle benötigten Daten für die Erstellung des Lieferscheins und der Rechnung zu erhalten.

Ebenfalls in diesem Modul enthalten sind die hierzu benötigten Schnittstellen für den Import von Artikel-, und Kundenstamm in LP-SYSTEM.

Für eine genaue Definition der Abläufe bzw. Anpassungen setzen Sie sich bitte vorher mit uns in Verbindung.

Dieses Modul beinhaltet die Übergabe der Erlösdaten aus LP-system an externe Finanzbuchhaltungssysteme.

Diese Schnittstelle hat sich als sehr sinnvoll erwiesen, da Sie somit keinerlei Arbeit mit der ansonsten manuellen Verbuchung der Rechungen aus LP-SYSTEM haben.

Wir setzen uns mit dem Hersteller Ihres FiBu Systems in Verbindung und besorgen uns dessen Schnittstellenbeschreibungen.

Nachdem diese Schnittstelle von uns programmiert und getestet wurde, kann diese sehr schnell in Ihrem Hause eingesetzt werden.

Dieses Modul beinhaltet die Überprüfung der vorhandenen Salden, welche aus der FiBu importiert werden, mit dem in LP-System hinterlegten zulässigen Saldo des jeweiligen Kunden.

Wird der zulässige Saldo des Kunden überschritten, erfolgt eine Warnmeldung.

Wir überprüfen gerne für Sie, ob Ihr vorhandenes Finanzbuchhaltungssystem einen Export der Salden an LP-SYSTEM zulässt.

Zusätzlich zur Funktionalität der Kreditlimitprüfung, berücksichtigt das Frühwarnsystem auch Lieferscheine, die noch nicht fakturiert wurden bzw. auch Pläne, die zur Produktion freigegeben aber noch nicht geliefert wurden.

Somit wird nicht nur geprüft. ob der Kunde bereits sein Kreditlimit überschritten hat, sondern auch, ob der Kunde mit der Fakturierung der offenen Lieferungen sein Kreditlimit überschreiten wird.

Die BVBS-Schnittstelle wurde in Zusammenarbeit mit namhaften CAD-Herstellern, Maschinenherstellern und der LENNERTS & PARTNER GmbH entwickelt.

Mit ihr ist es möglich, Bewehrungsdaten aus der CAD in LP-SYSTEM zu übernehmen, ohne daß die Positionsdaten nochmals eingegeben werden müssen.

Dieses Modul wird sehr gerne in Fertigteilwerken eingesetzt, da diese fast alle Pläne aus der eigenen CAD-Abteilung erhalten und diese somit nicht mehr manuell erfassen müssen.

Dies bedeutet eine enorme Zeitersparniss.

Mit Hilfe dieses Moduls ist es möglich BAMTEC-Dateien, wie sie an der BAMTEC Maschine verwendet werden, einzulesen und in dem Softwarepaket LP-System weiter zu verarbeiten.
Es entfällt somit eine nachträgliche Erfassung der Positionsdaten.

LP-ProdPlan erkennt automatisch, welche Positionen an der BAMTEC Maschine geschnitten werden können und welche von einem Stangenschneidautomaten vorproduziert werden müssen.

Diese Positionen gehen automatisch mit in die Stangenoptimierung und erhalten dafür eigene Etiketten und Produktionsdokumente. Durch den Einsatz der Stangenoptimierung kann der Verschnitt erheblich reduziert werden.

Anschließend können die Daten online an die Maschine weitergegeben werden, ohne das der Benutzer dort eine Diskette einlegen muss.

Nach dem Import der BAMTEC-Datei, können ebenfalls alle benötigten Dokumente wie z. B. Lieferschein und Rechnung gedruckt werden. Auch eine exakte Lagerbuchhaltung ist somit möglich.

Systemanforderungen

Stand 1. Januar 2017

A. Fileserver / Datenbankserver


Mindestanforderungen

  • Intel Xeon Dual-Core, 4 GB RAM
  • Min. 80 GB freie Festplattenkapazität
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 inkl. Servicepacks
  • Microsoft SQL Server 2012 R2 Standard Edition inkl. Servicepacks (Hinweis: Diese Datenbank gehört nicht zum Lieferumfang der Biegerei-Software!)
  • Microsoft .NET-Framework 4.0 oder höher
  • Für zusätzliche Software sollte entsprechend mehr Speicher berücksichtigt werden

Empfehlung

  • Intel Xeon Quad-Core, 8 GB RAM DDR3
  • Redundante Festplatten (RAID 1, RAID 10), SCSI oder SAS
  • 120 GB Festplattenkapazität oder mehr (z. B. 2 x 36 GB + 2 x 72 GB)
  • CD-ROM-Laufwerk
  • Netzwerkkarte 1 Gbit-System oder schneller
  • MS Windows Server 2016
  • Microsoft SQL Server 2016 Standard Edition inkl. Servicepacks (Hinweis: Diese Datenbank gehört nicht zum Lieferumfang der Biegerei-Software!)
  • Microsoft .NET-Framework 4.0 oder höher
  • Datensicherungssoftware evtl. mit SQL-Agent
  • Für zusätzliche Software sollte entsprechend mehr Speicher berücksichtigt werden

B. Terminalserver


Mit der Terminal Server Technologie von Microsoft muss man nicht mehr zwangsläufig auf Produkte anderer Technologieträger wie CITRIX zurückgreifen. Die Nutzung dieses Dienstes ist es wert, überlegt zu werden, gerade im Hinblick auf bestehende ältere Arbeitsplätze, die noch nicht ersetzt werden sollen. Diese Lösung bietet die Möglichkeit, im Netzwerk die notwendige Leistung für Anwendungen, die Verwaltung von Resourcen und damit verbundene Sicherheitsaspekte zentral zu administrieren.

Wenn Sie darüber nachdenken, eine solche Lösung für die EDV einzusetzten, so reden Sie bitte vorher mit Ihrem lokalen System- und Hardwarepartner sowie mit dem technischen Personal in unserem Hause über eine derartige Installation.

Aus Performance- und Sicherheitsgründen sollte für den Terminalserver immer ein separater Server verwendet werden. Nur bei geringer Benutzeranzahl (bis ca. 5 Benutzer) wäre ein gemeinsamer Server eine mögliche Lösung. Dabei müssen aber die standardmäßigen Sicherheitseinstellungen für die Verzeichnisse restriktiv angepasst werden.

Empfehlung für einen separaten Server

  • Intel Xeon Quad-Core, min. 8GB RAM
  • Gespiegelte Festplatten, ca. 72 GB
  • Netzwerkkarte
  • MS Windows 2012 R2 oder Citrix Metaframe

C. Drucker


Mindestanforderung

  • 1 Stück, mit passendem Windowstreiber
  • Im Netzwerk verfügbar (z. B. am Fileserver, Printserver)

Empfehlung

  • 2 Stück, mit passendem Windowstreiber
  • Es können auch Laserdrucker mit mehreren Schächten verwendet werden
  • Im Netzwerk verfügbar (z. B. am Fileserver, Printserver)

D. Arbeitsplatz


Mindestanforderung

  • Intel Xeon 2GHz, 1 GB RAM
  • Grafikkarte mit einer Auflösung von min. 1024 x 768 Pixel
  • Maus
  • Microsoft Windows 7 Professional
  • Microsoft .NET-Framework 4.0 oder höher
  • Im Netzwerk integriert
  • Für zusätzliche Software sollte mehr Speicher berücksichtigt werden

Empfehlung

  • Intel Core i5, 3 GHz, 3 GB RAM
  • 19″ TFT-Flachbildschirm
  • Netzwerkkarte 1 Gbit-System oder schneller
  • Maus
  • Grafikkarte mit einer Auflösung von min. 1280 x 1024 Pixel
  • Windows 10 Professional
  • Microsoft .NET-Framework 4.0 oder höher
  • Im Netzwerk integriert
  • Für zusätzliche Software muss mehr Speicher berücksichtigt werden

E. Maschinenserver (nur bei Online Maschinenansteuerung)


Empfehlung

Wie Arbeitsplatz, aber zusätzlich:

  • 19″ Monitor
  • Serielle Schnittstellen nach Absprache mit LENNERTS & PARTNER GmbH
  • Fernzugriff auf die PC-Console via RDP-Freigabe oder ähnlich

F. Fernwartung


  • IP-Router oder
  • Einwahl über RRAS bzw. RAS auf Windows Server bzw. Workstation oder
  • VPN-Verbindung nur über Microsoft Client oder
  • Terminalserverzugriff auf den Server oder
  • TeamViewer Version 11

G. USV


Empfehlung

  • Online- oder Interaktiv-USV
  • 1000 VA
  • verwendbar für Fileserver, Maschinenserver

Alternative

  • Online- oder Interaktiv-USV
  • 3000 VA oder stärker
  • Managementsoftware
  • Verwendbar für gesamte EDV (je nach Ausrüstung)

Bei Neubeschaffung oder Aufrüstung sollte die empfohlene Hardware als Grundlage ver-wendet werden.

Werden auf den Computern weitere Softwareprodukte verwendet, so sind entsprechend deren Angaben Erweiterungen einzuplanen.

Wir möchten darauf hinweisen, dass es sinnvoll wäre, verschiedene Hardwareersatzteile auf Lager zu halten, um möglichen Ausfällen (z. B. Defekt, Diebstahl) entgegenzuwirken.

Sollten Sie noch Fragen haben, dann setzen Sie sich am besten vor der Anschaffung oder Er-weiterung mit uns in Verbindung.

Kontaktieren Sie uns!

Über Lennerts & Partner

Über unser Unternehmen

Grundlage unserer Arbeit ist die individuelle, persönliche, auf die besonderen Belange und Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnittene Betreuung. Der stetige und enge Kontakt zu unseren Kunden ist unabdingbare Voraussetzung für eine gute, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Produktivitätssteigerung

Mit Hilfe des Biegereiprogramms LP-SYSTEM der Produktionsplanung LP-PRODPLAN sowie der Programme zur Verschnittoptimierung und der Ansteuerung der Maschinen wird eine höhere Produktivität erreicht.

Senkung der Materialkosten

Gleichzeitig können die Materialkosten Ihrer Biegerei um einen beträchtlichen Faktor gesenkt werden. Deshalb ist es unser Anliegen, das in diese Programme umgesetzte Know-How von LENNERTS & PARTNER auch Ihnen zugänglich zu machen.

Innovation

In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden werden die Programme ständig weiterentwickelt und Innovationen durch Updates weitergegeben.

Service

Dies allein bedingt den ständigen Kontakt mit unseren Kunden. Sei es durch Besuche unseres Außendienstes, Arbeitskreise, Kundenbefragungen oder ein kurzes Telefonat.

Besuchen Sie uns auf folgenden Messen:

16. – 20. April 2018
Düsseldorf, Deutschland

Die Messe wire Düsseldorf ist die internationale Fachmesse für Draht und Kabel. Rund 700 nationale und internationale Aussteller präsentieren auf der wire Messe Düsseldorf aktuelle Technologien bei Draht-, Kabel- und Glasfasermaschinen, Produkte in den Bereichen Federfertigung und Umformtechnik sowie alle Facetten von Drähten und Kabeln.